Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Stubbendorf und Ehmkendorf. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 9,65km² und ist die Nördlichste im Amt Tessin. An Ihrer östlichen Außengrenze verlässt man den Landkreis Rostock und gelangt unmittelbar in den Landkreis Vorpommern-Rügen.
Das von Zarnewanz nach Ehmkendorf führende Wanderwegenetz im Recknitztal lädt zur Erholung und Entspannung ein. Für Spaziergänge, Radtouren und Reitsport bietet sich die Region förmlich an.
Das von Zarnewanz nach Ehmkendorf führende Wanderwegenetz im Recknitztal lädt zur Erholung und Entspannung ein. Für Spaziergänge, Radtouren und Reitsport bietet sich die Region förmlich an.
Der bekannte Wildapfelbaum in der Apfelbaumallee befindet sich ungefähr auf halber Strecke zwischen Stubbendorf und Ehmkendorf. Sein Alter wird auf ca. 400- 500 Jahre geschätzt, was ihn zum ältesten Wildapfelbaum Deutschlands macht. Leider ist der Baum inzwischen auseinandergebrochen.
Die Aufzeichnungen zur Geschichte beginnen, als Herzog Albrecht II. von Mecklenburg den Ort am 13. Januar 1371 an das Bistum Schwerin verpfändete.
Die Aufzeichnungen zur Geschichte beginnen, als Herzog Albrecht II. von Mecklenburg den Ort am 13. Januar 1371 an das Bistum Schwerin verpfändete.
Weit über die Grenzen Mecklenburgs hinaus hat sich der Maschinenbauer Ernst Alban einen Namen gemacht. 1820 heiratete Alban die Gutsbesitzertochter Margarete Wendt auf Stubbendorf. Als Gutsbesitzer wandte er sich jedoch nicht vorrangig dem Ackerbau und der Viehzucht zu, sondern er konstruierte Häcksel- und Dreschmaschinen, Drehbänke und Kornreiniger. Von Schlossern, Stellmachern, Tischlern und Schmieden ließ er seine Pläne in die Tat umsetzen. Bereits 1823 hatte die Rostocker Ölmühle von Karnatz die erste Dampfmaschine aus Stubbendorf unter ihrem Dach.
Das im Jugendstil erbaute Gutshaus in Stubbendorf wurde 1904 von Paul Korff für die Familie
von Prollius errichtet.
von Prollius errichtet.
Mindestens genauso erwähnenswert ist das um 1790 als Meierei des Gutes Stubbendorf
errichtete Gutshaus in Ehmkendorf. Aus einem einfachen Putzbau entstand nach südlicher
Erweiterung, dem Anbau von zwei Seitenflügeln und der Errichtung eines Mittelrisalits, eine
neogotisch anmutende Dreiflügelanlage.
Sowohl die historische Gutsanlage Ehmkendorf als auch das Gutshaus mit angrenzendem
Park in Stubbendorf fanden in ihrer Gesamtheit Eingang in die Denkmalliste.
Ihr Bürgermeister
Marcel Barnick
errichtete Gutshaus in Ehmkendorf. Aus einem einfachen Putzbau entstand nach südlicher
Erweiterung, dem Anbau von zwei Seitenflügeln und der Errichtung eines Mittelrisalits, eine
neogotisch anmutende Dreiflügelanlage.
Sowohl die historische Gutsanlage Ehmkendorf als auch das Gutshaus mit angrenzendem
Park in Stubbendorf fanden in ihrer Gesamtheit Eingang in die Denkmalliste.
Ihr Bürgermeister
Marcel Barnick
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